Arbeitszimmer

Arbeitszimmer

31. Dezember 2020 2 Von Thorsten

Eigentlich geht es erst am 7.1.2021 weiter, aber vielleicht habt ihr jetzt gerade Zeit und Muße und werdet inspiriert auch etwas zu verändern. Ich habe auch so viele Beiträge in Vorbereitung, dass ich diesen hier losschicken muss 😉

Es sind Räume mit viel Inventar, in denen noch immer keine Ruhe eingekehrt ist. Wenn ich auf 2020 zurückblicke war es die Küche und das Arbeitszimmer. Und wie soll es sein : es wurde schon wieder geräumt.

Der große Drucker ( Scanner und Fax integriert ) steht jetzt auf dem Glastisch. Ich hatte schon überlegt mich von diesem Tisch zu trennen. Wir hatten ursprünglich zwei davon ( Alter etwa 40 bis 50 Jahre ). Aber durch den tieferen Stand des Druckers und die transparente Glasplatte wirkt der Drucker nun nicht mehr so wuchtig. Die Druckergröße würde ich nicht mehr kaufen , A3 nutzen wir gar nicht. Beim Kauf war das kein Preisunterschied. Durch die Netzwerkdose ist der Platz für den Drucker festgelegt. Die Kinder drucken gelegentlich für die Schule etwas aus. Wie machen das Familien ohne Drucker ? Oder hat jeder einen Zuhause ?

Rechts ein Plastikregal aus recycletem Plastik, das neben dem Büroschrank stand ( siehe Bild unten). Es ist jetzt hier überflüssig und wird uns wahrscheinlich verlassen. Es muss noch einmal konsequent mit allen überdacht werden. Aus dem Arbeitszimmer wird es definitiv gehen, es liegt jetzt zerlegt im Erdgeschoss.

Das alte Holzregal steht jetzt dort wo das schwarze Regal stand. Da stand es früher schon einmal. Holz ist eben doch schöner. Wir brauchen die Ablagefläche oben drauf gelegentlich für offene Ordner. Im Regal werde ich auch noch etwas rauswerfen. Das A3-Papier werde ich zerschneiden in zweimal A4. Es liegt seit Jahren ungenutzt herum.

Am Schreibtisch stehen zwei Rollstühle. Warum ? Sobald man sich hinsetzt fordert eine Katze den Platz ein. Wenn man Pech hat auch die andere. Arbeiten kann man dann nicht mehr. Es kann damit enden, dass man sich einen Klappstuhl holen muss und zwischen den Katzen sitzt. Auch das kann scheitern wenn eine Katze die Tastatur oder die Maus „sperrt“ 😉 Gut, wenn man genug Sitzgelegenheiten hat 😉

Hier die Rankpflanzen von Nahem. Der Glastisch stand da noch beiläufig darunter, weil ich nicht wusste wie es dort weiter gehen sollte. Es ist wichtig sich Zeit zu lassen finde ich. Das Loslassen des Plastikregals hat mich viel Zeit gekostet. Warum hing ich daran ? Weil es ein patentes Stecksystem ist vielleicht.

Je weniger Möbel und Dinge man hat, desto mehr Konsequenzen ergeben sich durch weitere Reduktion.