Möbel, Mäuse, Motor

22. Juni 2021 0 Von Thorsten

Heute war ich bei Stilbruch ( Sozialkaufhaus ) und habe den Glastisch abgegeben. Okay, den Tisch hatte ich ja nicht gekauft, sondern quasi geerbt, aber dennoch : allzu oft möchte ich nicht mit schweren Möbeln oder Dingen konfrontiert sein, nicht im Auto und schon gar nicht beim Tragen auf Treppen.

Schwere und viele Dinge kosten

Energie, Zeit, Raum, Geld

Bei der Autofahrt dachte ich : für den Transport brauche ich jedes mal ein Auto mit Motor, sowas bekomme ich nicht auf den Fahrradanhänger ( oder doch, mit Glas, nein lieber doch nicht ).

Und je mehr von den schweren Dingen angehäuft werden, desto schwieriger wird am Ende das Entsorgen oder ein bloßer Umzug.

Viele Dinge erhöhen die Abhängigkeit zum Auto behaupte ich. Und wenn ich selbst kein Auto habe dann hänge ich von anderen ab, die es mir leihen.

Natürlich gibt es auch Carsharing und Tagesmieten, aber der Aufwand für größere Gegenstände wird da schon enorm.

Bei kommerziellen Angeboten wäre es für mich o.k., nur der Kofferraum, der ist bei Leihautos oft grottig klein. Für Transporte sind die nicht so gedacht .. ganz anders mein Dacia. Ein Riesenkofferraum, dennoch schlank und wendig. Heute war ich froh ihn zu haben.

Und natürlich muss man auch an die Kraftaufwände beim Rücken der Möbel in der Wohnung denken. Das macht keiner, und dann sind Wollmäuse hinter Schränken, Wohnzimmerregalwänden, Wohnlandschaften, Vorratsregalen,…. gereinigt wird erst beim Umzug.

Ich kann mich daran erinnern, es war bei jedem Umzug, der ganze Dreck vom Wohnen gebunkert hinter Möbeln.

Also besser nicht so viel von dem schweren Inventar. Manche Möbel sind auf kleinen Eckpfeiler erhöht, dann kann man wenigstens darunter saubermachen, das ist ein Kompromiss.