Monatsrückblick 08/2021

Monatsrückblick 08/2021

2. September 2021 0 Von Thorsten

Der August war recht produktiv.

Ende Juli war der M-wert -259, Ende August -341. Das sind 82 netto gegangene Dinge.

Im Sommer muss man die Energie und das Sonnenlicht nutzen finde ich. Im Halbdunkeln sortieren oder Möbel ausräumen muss nicht sein. Das ist doch bei Sonnenlicht schöner, wenn man alles gut erkennt und sich nichts in dunklen Ecken verstecken kann. Das ist ja auch ein Problem in Kellern.  Da sortiert doch niemand gerne, oder ?!

Nach fast einem Jahr Blog und noch viel längerem Ausmisten stelle ich  fest : erstaunlich, es geht immer noch etwas. Bei manchen Baustellen wie den Schlüsseln war die Hemmschwelle sehr hoch. Etwas könnte gehen, was dann doch noch gebraucht wird. Es gibt Abhängigkeiten zwischen den Dingen.  Wenn dann alle Taschen, Koffer, Fahrradschlösser erfasst und Schlüsseln zugeordnet wurden, dann ist es auch Zeit für die anderen Schlüssel zu gehen. Ich zähle das ganze Schlüsselbund als Eins. Der M-wert erniedrigt sich auf -342

Heute denke ich, es können 100 Dinge gehen oder 1000. Wenn dann eins zu viel dabei gegangen war, dann muss es eben wieder besorgt werden. Ich hebe keine Warenlager mehr auf für „alle Fälle in der Zukunft“.

Ich habe einen Monat keinen Kaffee getrunken und seit kurzer Zeit wird der Konsum von zugesetztem Zucker weiter reduziert. Das soll der Gesundheit dienen. Es ist auch festzustellen, dass es dem Geldbeutel gut tut. Kaffee, hemmungslose Süßigkeiten und mit Zucker versehene Fertigprodukte sind nicht umsonst. Getreidekaffee und Obst sind günstiger. Aber das nur am Rande. Um Geld geht es hier nicht.

Wir stellen Geschirrspülmittel selbst her und es funktioniert prima. Kommerzieller Klarspüler wird verbraucht, dann durch Essig aus der Glasflasche ersetzt.

Durch den Kauf von Glaspfandflaschen wurden etliche Tetrapacks gespart. Ich versuche das weiter so, obwohl der Einkauf durch Entfernung und Gewicht deutlich mühsamer geworden ist.

Das NAS wurde durch eine Cloud-Lösung ersetzt. Das erscheint mir ökologischer und ist merkwürdigerweise sogar deutlich schneller als die ehemalige lokale Lösung. Steht nichts mehr herum, verbraucht keinen Strom mehr bei mir ( im entfernten Rechenzentrum schon, aber auch da vermute ich durch die vielen Kunden einen positiven ökologischen Effekt durch Ressourcenteilung )